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#LangCount=1
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#Title=69- O wie herrlich ist alles was dein
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#Editor=SongBeamer 6.11b x64
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#Version=3
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#ChurchSongID=69jl
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Vers 1
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O wie herrlich ist alles was dein,
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überall hör ich Herr, deine Stimme.
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Wie der Wind spielt mit Bäumen so fein
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und im Herzen es klingen die Lieder.
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Das sind Berge, bewachsen mit Moos,
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das sind schäumende, wütende Wellen,
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das ist Ufer mit Sand in dem Schoß,
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das ist Weltall mit Lichtern so hellen.
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Refrain
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|: O mein Gott ich seh dich,
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das bist du,
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auch im Felde, wenn ich Blumen sehe.
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Ich begegne dir Herr immerzu,
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wenn ich jemanden herzlich begrüße. :|
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Vers 2
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Überall seh ich, Herr deine Hand,
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auch im Sommer, im Winter, in Kälte,
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in dem Kinderspiel dort in dem Sand
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und in blühenden Wiesen im Felde.
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Das bist du, der uns Freud hat geschenkt,
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das bist du, der um Seelen sich kümmert,
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auch zum Himmel hast du uns gelenkt
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und belehrst, dass wir einst müssen sterben.
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Refrain
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|: O mein Gott ich seh dich,
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das bist du,
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auch im Felde, wenn ich Blumen sehe.
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Ich begegne dir Herr immerzu,
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wenn ich jemanden herzlich begrüße. :|
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Vers 3
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Das bist du, der mich singen gelehrt,
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drum verstummet hier niemals mein Loben.
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Du gabst Licht mir, dafür sei geehrt
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und gepriesen in Ewigkeit droben.
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O wie herrlich ist alles, was dein,
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deine Allmacht, o Herr, meine Stütze.
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Das machst du, mein Erlöser allein,
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du gibst Gutes, was ich hier besitze.
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Refrain
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|: O mein Gott ich seh dich,
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das bist du,
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auch im Felde, wenn ich Blumen sehe.
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Ich begegne dir Herr immerzu,
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wenn ich jemanden herzlich begrüße. :|
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